Geschichte - Tonbänder

<< Zurück [-]       Weiter [+] >>

Nach reiflicher Überlegung entschloß sich der Borromäusverein, die Bonner Blindenbücherei dem technischen Fortschritt anzupassen und durch eine Tonbandbücherei zu ergänzen.

Zu diesem Zeitpunkt waren die bestehenden Hörbüchereien für die regionale Betreueung der Hörer zuständig. Als überregionale Einrichtung sollte die katholische Blindenbücherei vor allem den Interessen der katholischen Hörer dienen. Die Deutsche Bischofskonferenz stellte dem Borromäusverein 10.000 DM als finanziellen Grundstock zur Verfügung.

Im Februar 1964 wurde mit der Ausleihe von Hörbüchern auf Tonband begonnen. Die Tonbandzeitung „St.Raphael“, die seit 1962 von der Blindenseelsorge des Caritasverbandes in Frankfurt herausgegeben wurde, konnte von der Bonner Hörbücherei übernommen werden.