Buchpatenschaften

Mit einer Buchpatenschaft übernehmen Sie einen Teil oder die gesamten Kosten einer Hörbuchproduktion. Sie entscheiden, in welchem Umfang Sie ein Hörbuch fördern wollen.
Die Vorschlagsliste, die Sie hier finden, können wir Ihnen auch als Brief oder E-Mail zusenden.  Bei Interesse teilen Sie uns bitte mit, welchen Titel und in welchem Umfang Sie gerne fördern möchten. Am einfachsten ist es, wenn Sie uns dazu unter der folgenden Telefonnummer anrufen:

0228 – 55 94 921

Ihr Ansprechpartner ist Herr Schroeter.

Für geleistete Zuwendungen erhalten Sie selbstverständlich eine entsprechende Spendenbescheinigung.
Als Buchpate können Sie sich gerne auch am Anfang des Hörbuches namentlich erwähnen lassen.




Titelvorschläge für Buchpatenschaften

 

Büchle, Elisabeth : Mehr als nur ein Traum.

Gerth Medien 2018. - 448 S.

Felicitas hat trotz ihrer jüdischen Wurzeln Nazideutschland überlebt. Ein unerwartetes Erbe führt die junge Frau Anfang der 1960er Jahre in den Süden der Vereinigten Staaten, mitten hinein in die brodelnden Rassenunruhen. Trotz aller Warnungen freundet sie sich mit ihren schwarzen Nachbarn an - und macht sich damit Feinde, die zu allem bereit sind. - Ein riskantes Verwirrspiel inmitten der aufgeheizten Stimmung am Mississippi nimmt seinen Lauf...

 

Lohfink, Gerhard : Der christliche Glaube erklärt in 50 Briefen.

Freiburg: Herder 2018. - 272 S.

Das Buch des Neutestamentlers Gerhard Lohfink führt Nichtchristen in den Glauben ein und möchte zugleich eine Hilfe für Christen sein, die neu nach ihrem Glauben fragen. Alles Wichtige wird informativ und fesselnd in Gestalt von 50 Briefen entwickelt. Der Leser wird hineingenommen in die spannende Geschichte einer Familie, die Schritt für Schritt in den Glauben hineinwächst.

 

Jourdain, Robert : Das wohltemperierte Gehirn.

Verlag Springer Spektrum, 440 S.

Wie Musik im Kopf entsteht und wirkt.

 

Lütz, Manfred / Angenendt, Arnold : Der Skandal der Skandale. Die geheime Geschichte des Christentums.

Freiburg: Herder 2018. - 288 S.

Was ist dran an der Skandalgeschichte des Christentums, deren üppige filmische Inszenierungen nur so von Blut und Gift triefen? Was ist mit Kreuzzügen, Inquisition und Hexenverfolgung? Stand das Christentum bei der Durchsetzung der Menschenrechte auf der Bremse oder auf dem Gaspedal? Manfred Lütz erzählt die spannende Geschichte des Christentums, wie sie wirklich war.

 

Karl-Heinz Menke : Das unterscheidend Christliche.

Regensburg: Pustet 2015. - 588 S.

Karl-Heinz Menke versucht zu erklären, worin die Einzigkeit des Christentums besteht; warum ein Christentum, welches Christus wirklich verstanden hat, von vornherein immun ist gegen jede Form von Gewalt, Absolutismus oder Zwang; und warum der missionarische Wunsch, alle Menschen dieser Erde mögen Christen werden, durchaus vereinbar ist mit unbedingtem Respekt gegenüber jedem Nichtchristen.

 

Saviano, Roberto / Di Lorenzo, Giovanni : Erklär mir Italien. Wie kann man ein Land lieben, das einen zur Verzweiflung treibt?

Köln: Kiepenheuer & Witsch 2017. - 272 S. 

Von der Herzlichkeit der Italiener, hinter der oft nichts anderes steckt als Schlitzohrigkeit, über die Frömmigkeit der Mafiosi bis zu den Helden von Lampedusa - Giovanni di Lorenzo und dem fantastischen Erzähler Roberto Saviano gelingt gemeinsam das Porträt eines Landes zwischen Wunder und Wahnsinn. Es wird klar, warum die Neapolitaner dem Königreich nachweinen, warum sich mancher Italiener dem Maghreb stärker verbunden fühlt als Berlin oder Paris und warum die einzige Revolution dieser niemals vollendeten Nation die massenhafte Auswanderung gewesen ist.

 

Diwiak, Irene : Liebwies.

Verlag: Deuticke im Zsolnay Verlag 2017. - 336 S. 

1924: Der bekannte Musikexperte Christoph Wagenrad hat sich in die junge Gisela Liebwies verliebt, die seiner verstorbenen Frau, einer berühmten Pianistin, ähnlich sieht. Obwohl unbegabt, soll sie nun ebenfalls zum Star aufgebaut werden. Durch Erpressungen seitens Wagenrads schafft sie es ans Konservatorium und erhält sogar die Hauptrolle bei der Abschlussdarbietung. Dass die dafür komponierte Oper, bei der die Hauptdarstellerin fast ohne Stimme auskommt, nicht von August Gussendorff stammt, der sich dafür feiern lässt, sondern von seiner Frau Ida, muss ja auch niemand erfahren. Eine herrlich bösartige Geschichte über falschen Glanz, die Gier nach Ruhm - und wahre Schönheit, die mit alldem nichts zu tun hat.