Buchpatenschaften

Mit einer Buchpatenschaft übernehmen Sie einen Teil oder die gesamten Kosten einer Hörbuchproduktion. Sie entscheiden, in welchem Umfang Sie ein Hörbuch fördern wollen.
Die Vorschlagsliste, die Sie hier finden, können wir Ihnen auch als Brief oder E-Mail zusenden.  Bei Interesse teilen Sie uns bitte mit, welchen Titel und in welchem Umfang Sie gerne fördern möchten. Am einfachsten ist es, wenn Sie uns dazu unter der folgenden Telefonnummer anrufen:

0228 – 55 94 912

Ihr Ansprechpartner ist Herr Schroeter.

Für geleistete Zuwendungen erhalten Sie selbstverständlich eine entsprechende Spendenbescheinigung.
Als Buchpate können Sie sich gerne auch am Anfang des Hörbuches namentlich erwähnen lassen.




Titelvorschläge für Buchpatenschaften

 

 

Nina Achminow: Gott glaube ich. Mein Weg raus aus der Kirche und wieder zurück.

Freiburg: Herder 2016. - 176 S.

Spirituell gelangweilt, von Hierarchien frustriert: Nina Achminow hatte von der Kirche die Nase voll und ist ausgetreten, wie so viele. Aber ihre religiöse Sinn-Suche führt sie zu einem tieferen Glauben und schließlich zum Wiedereintritt in die Kirche. - Ein ehrliches Buch über Zweifel und Kämpfe und den Mut, sich auf den Glauben einzulassen.

 

Max Küng : Wenn du dein Haus verläßt, beginnt das Unglück.

Verlag Kein und Aber 2016. - 384 S.

Der Schweizer Autor Max Küng gewährt uns Einblick in das Leben der Bewohner des Hauses Lienhardstr. 7 in Zürich. Während eines halben Jahres werden wir Zeugen ihres Alltags. Dabei wird manches mit hintergründigem Humor geschildert. So mutiert z.B. der banale Vorgang des Staubsaugens zu einer bildreichen Szene, die eine bislang gänzlich unterschätzte Tätigkeit in ein neues Licht taucht.

 

Karl-Heinz Menke : Das unterscheidend Christliche.

Regensburg: Pustet 2015. - 588 S.

Karl-Heinz Menke versucht zu erklären, worin die Einzigkeit des Christentums besteht; warum ein Christentum, welches Christus wirklich verstanden hat, von vornherein immun ist gegen jede Form von Gewalt, Absolutismus oder Zwang; und warum der missionarische Wunsch, alle Menschen dieser Erde mögen Christen werden, durchaus vereinbar ist mit unbedingtem Respekt gegenüber jedem Nichtchristen.

 

Nicole Winkelhöfer : Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Jestetten: Miriam-Verl. 2005. - 208 S.

Der spannende, hochaktuelle Roman zeigt, wie eine junge Familie erst im Freundeskreis, dann selbst mit dem Tod konfrontiert wird. Fernab jeder Theorie geht es darum, wie der Kranke selbst die Situation erlebt und wie seine Umgebung (Familie, Ärzte etc.) weiteres Vorgehen einschätzen. Euthanasie, Patientenverfügung und Sterben – Tabuthemen, die hier feinfühlig zur Sprache gebracht und aus christlicher Sicht eingeschätzt werden. Ein Thema, mit dem sich jeder befassen sollte, weil es um Leben oder Tod geht.